Eine natürliche Zahl p > 1 heißt Primzahl, wenn sie keine positiven Teiler außer der Eins und sich selbst hat.
Primzahlen sind die Grundbausteine der elementaren Zahlentheorie - jede natürliche Zahl n > 1
ist entweder das Produkt von eindeutig bestimmten Primzahlen oder selber eine Primzahl.
Die kleinste Primzahl ist 2, dann folgen 3, 5, 7, 11, 13 ... ad infinitum.
Kleine natürliche Zahlen lassen sich ganz problemlos in ihre Primfaktoren zerlegen: Man spaltet sie in zwei offensichtliche Faktoren auf, verfährt mit diesen beiden Faktoren genauso und setzt das Verfahren fort, bis die unteilbaren Faktoren gefunden sind. Beispiel: 210 = 21·10 = 3·7·2·5. Bis auf die Reihenfolge der Faktoren ist die Zerlegung eindeutig. Das verhält sich im Prinzip ebenso, wenn man alle Zahlen der Form a + ½·b·(1+√-3) betrachtet, wobei a und b beliebige ganze Zahlen sind:
Kleine natürliche Zahlen lassen sich ganz problemlos in ihre Primfaktoren zerlegen: Man spaltet sie in zwei offensichtliche Faktoren auf, verfährt mit diesen beiden Faktoren genauso und setzt das Verfahren fort, bis die unteilbaren Faktoren gefunden sind. Beispiel: 210 = 21·10 = 3·7·2·5. Bis auf die Reihenfolge der Faktoren ist die Zerlegung eindeutig. Das verhält sich im Prinzip ebenso, wenn man alle Zahlen der Form a + ½·b·(1+√-3) betrachtet, wobei a und b beliebige ganze Zahlen sind:



